Aubergine als Brotbelag

Tja, zwei Tage lang Kopfschmerzen und ich konnte es trotzdem nicht lassen wenigstens für das Abendessen ein bisschen Zeit aufzuwenden. Es gab Radieschen-Gurken-Salat mit Brot ^^

Die Aubergine habe ich am Vortag schon vorbereitet (einfach nach dem Kochen eine ca. 0.5-1 cm breite Auberginenscheibe mit 1 Tl Olivenöl, ein paar Spritzern Maggi und etwas Salz und Pfeffer in der Pfanne anbraten). Das ganze habe ich dann in einer mit Frischhaletfolie zugedeckter Schüssel in den Kühlschrank ... Naja, und dann halt mit etwas Magrgarine auf's Brot gelegt :D

 

 

 

5.7.13 11:00, kommentieren

Bohnen-Toast

Heute Abend wurde mal wieder Resteverwertung gemacht. Wir haben seit 2 Tagen eine offene Dose weiße Bohnen im Kühlschrank, die weg musste. Also einfach mal schnell zwei Scheiben Toast mit Ketchup bestreichen, Bohnen darauf verteilen und ab damit in den Sandwich-Maker ... hat gar nicht mal so schlecht geschmeckt :D

 

Schon krass ... früher wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen und die Bohnen währen zusammen mit einigen Käse- und Milchprodukten einfach verschimmelt ...

 

Heute morgen gab's übrigens Pita mit Erdnussbutter und Birne ... ich lieeeebe diese Kombi!  Das Bild lade ich lieber nicht hoch, das Pita ist ziemlich zerbröselt (Merke: Kauft euch niemals Pita für unter einen Euro ^^). Aber geschmeckt hat's. Wobei ich das ganze eher auf Toast empfehlen würde; ist nicht so riskant ^^

 

 

3.7.13 18:41, kommentieren

Aber was legst du dir denn dann auf's Brot ...

... wenn du doch gar keine Wurst, keinen Käse und keine Butter mehr isst ?"

Wollte neulich jemand von mir wissen und ich glaube das fragen sich viele.

Deshalb hier ein kleiner Eintrag darüber. Vllt. gibt's bald noch einen, falls mir noch mehr einfällt.

 

Also: fangen wir mit den süßen Sachen an (von denen ich eigendlich eh fast nie was esse ...):

- Nutella (vegan, evtl. Reformhaus)

- Erdnussbutter (auch mal vorsichtshalber auf die Zutatenliste schauen)

- Marmelade (hierfür gilt dasselbe) (Anmerkung 17.07.2013: Gelierzucker ist vegan)

 

Sooo ... jetzt zu den etwas gesünderen Dingen (Bei der Margharine sollte man übrigens auch erst einmal die Zutatenliste checken :p):

- Brotaufstriche (wenn man im Supermarkt nix findet, sollte man mal wieder im Reformhaus vorbeischauen)

- Vegane Soja-Wurst (schweineteuer ^^)

- Margharine mit Kräutern (Petersilie, Schnittlauch) und Gemüse, was halt gerade da ist; ich persönlich liebe Tomaten: in Scheiben und vorher das wässrigen innen drin rausschneiden, damit das Brot nicht durchweicht.

 - Avocado mit Salz und pfeffer (und Knoblauch, wer mag)

- Margharine mit Schnittlauch

- Senf

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 Brot und so ist übrigens auch nicht immer vegan, aber irgendein Hersteller findet sich immer. Bei der Bäckerei halt am besten nachfragen ...

2.7.13 19:10, kommentieren

Müsli

So, heute mal wieder einfach nur Müsli. Gibt's bei mir fast jeden Dienstag und Donnerstag, weil ich da bis 5:00 Schule habe und dort normalerweise nicht so viel esse. Und so auch nicht an genug Eiweiß komme - logischerweise. Außerdem schmeckt das auch immer anders, weil man immer anderes Obst verwenden kann und es noch mit Rosinen, Sesamsamen, (veganer) Schokolade, Kokosraspeln (Anmerkung, 17.07.13: probiert das lieber nicht, die hinterlassen so ein verdammt kratziges Gefühl im Mund ...) oder Kürbis- oder Sonnenblumenkernen ergänzen kann <3

Ok, das meiste davon hab ich selbst noch gar nicht ausprobiert, aber ich mach das ganze ja auch noch nicht lange ...

 

Also hier mal das Grundrezept für eine Schüsssel (hat ca. 18g Eiweiß, wer's genau wissen will sollte aber lieber noch mal selbst nachrechnen ^^):

 

- 20g Nüsse (halbiert)

- 20g Haferflocken

- 10g Hirseflocken (können aber auch einfach nochmal Haferflocken genommen werden)

- 2 Handvoll Obst

- 250ml Sojamilch

 Und das dann einfach alles zusammen mischen und fertig

 

Was auch gut schmeckt ist statt den 250ml Sojamilch  nur 100ml, die dann mit einer Banane zusammen püriert. Allerdings beeinflusst das den Eiweißgehalt ziemlich und Bananen gibts bei mir im Sommer fast gar nicht (kommen zu dieser Jahreszeit ja von noch weiter weg als im Winter)

 

Heute waren übrigens noch Kürbiskerne mit drinne. Und 1 Birne und 1 Nektarine.

 

 

2.7.13 18:28, kommentieren

Apfeltortilla :D

Hmmmnomnomnom ...

Heute gab's Apfeltortilla zum Frühstück. Hier das Rezept:

 Nährwerte: ca. 9g Ew, 20mg Calcium, 1mg Eisen

 

Zutaten pro Portion:

 - 1 Tortillafladen

- 1/2 Apfel

- 10g Rosinen

- ca. 10g Sonnenblumenkerne

- 1 Tl Ahornsirup (ich hatte allerdings Honig, weil der erstmal aufgebraucht wird ... müsste mit dem Sirup aber auch gehen)

 

Apfel schälen, klein würfeln und ca. 1Min. in die Mikrowelle geben.

Den Tortilla-Fladen nach Packungsanweisung in der Pfanne warm machen und anschließend dünn mit Ahornsirup bestreichen.

Die Apfelwürfel zusammen mit den Rosinen und den Sonnenblumenkernen in die Mitte geben und die Seiten darüberklappen.

 

et voilà: Frühstück ist fertig

 

 

 

1.7.13 18:32, kommentieren

Why to go vegan

Hoffe ich schaffe das heute noch ... muss bald anfangen zu kochen weil's nachher weggeht.

Also: Das hier ist sozusagen die Fortsetzung zu meinem "Why to go vegetarian"-Eintrag. Ich dachte ja anfangs, wie so viele Leute es immer noch tun, dass nichts daran falsch ist, Eier, Milch und daraus gemachte Produkte wie Käse, Butter, Joghurt, Brötchen mit Milchpulfer, etc. zu essen. Aber selbst Bio-Eier und das alles kann ich mittlerweile nicht mehr mit gutem Gewissen essen weil:

 

 1. Die armen Tiere:

  Ja, richtig gehört. Denn selbst um Milch und Eier zu gewinnen, werden Tiere gequält und sogar getötet!

 

  Fangen wir mit den Milchkühen an:

  - Die Kälber werden bereits kurze Zeit nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt (sollen ja nicht die Milch wegsaufen ...)

  - Enthornung: ca. die Hälfte aller Bio-Kühe werden enthornt. Und an den Hörnern sind Nervenenden. Das ganze ist also ziemlich schmerzhaft.

   - Milchkühe werden mindestens ein Mal im Jahr geschwängert (natürlich künstlich); Schlussfolgerung (siehe erster Punkt): sie müssen jedes Jahr ein Kalb austragen, das sie kurz nach der Geburt auch gleich wieder verlieren. Kann man sich ja vorstellen, was für eine psychische und körperliche Belastung das ist: Die Euter werden Überdimensional groß, demzufolge empfindlicher gegenüber Tritten und sonstwas, dem sie in ihrer engen Umgebung ja wohl oder übel ausgesetzt sind, und auch empfindlicher gegenüber Krankheitserregern.

  -  viele Bio-Kühe leben in einer sogenannten Anbindehaltung, d.h. sie sind an einer kurzen Schnur irgendwo festgebunden und können sich demzufolge kaum bewegen. Einige Stunden kann man sich das ja noch vorstellen, aber ein ganzes Leben ? Und sowas nennt sich Bio ...

  - jaaa ... nach fünf Jahren (oft auch schon eher)  rumstehen und Milch produzieren ist dann aber  auch mal langsam Schluss mit lustig: Dann sehen die Kühe nämlich zur Abwechslung mal was anderes als immer nur ihr "schönes Zuhause". Es geht nämlich zum Schlachter. Und wie das abläuft habe ich in meinem vorherigen Eintrag ja schon beschrieben. Naja, besser Schrecken ohne Ende als ein Ende ohne Schrecken - oder wie heißt das nochmal ?

 

Jetzt zu den Legehennen:

  - Gleich nach der Geburt wird Selektiert (nennt sich "Sexen", wer's genau wissen will :p): Weibchen:  Die werden natürlich noch gebraucht, also ab in die Aufzucht. Männchen: Brauchen wir nicht, werden getötet (vergast, o.ä.)

  - Sooo, dann geht's auf in den  Legebetrieb: fast täglich ein Ei Legen, damit die großen Bosse schön viel Profit machen können ... jetzt mal ehrlich: Ein normales Huhn würde nie im Leben so viele Eier legen. Es kommt zwar vor, dass es ein paar Tage hintereinander jeden Tag eines legt, aber dann ist auch mal Schluss. Also ich bezweifle, dass das sonderlich angenehm ist.

  - Massenhaltung kommt auch bei Bio-Hennen vor: 20.000 Hennen pro Stall sind der Normalfall. Und sowas hat dann natürlich auch keine positiven Folgen auf die Hennen: Aggresionen bis zum Mord der eigenen Artgenossen, schnelle Verbreitung von Krankheitserregern (die Hygiene ist ja eh meistens nicht die beste), etc.

   - Und dann noch die Sache mit der Freilandhaltung: Um das auf die Eierschachtel schreiben zu können muss es den Hühnern möglich sein, 1/3 ihres Lebens draußen zu verbringen. Allerdings wird das bei den meisten Betrieben auch nicht ganz so genau genommen: die meisten können gerade einmal am Wochenende nach draußen ... und dazu kommt noch, dass die Freilandgehege oft nicht genug geschützt sind, sodass sie sich erst gar nicht nach draußen trauen. Tja, man spart halt wo man kann :p

- Joap, jetzt währen wir mal wieder am Ende angelangt: Auch Legehennen müssen einmal sterben. Und das nach ca. 1-3 Jahren. 300 Eier im Jahr hält so ein Huhn ja auch nicht ewig durch. Und die, die dann nicht schon wegen den Aggressionen ihrer "Mitbewohner" gestorben sind, landen dann halt in unserem Suppentopf.

 

Da will man doch wirklich nicht mehr wissen, wie es dann den Hennen in Käfighaltung geht, oder ?

 

2. "Haaaa-tischibu"- Gesundheit

  - Da Veganer sich ja (in den allermeisten Fällen) zwingend mit dem Thema Gesundheit beschäftigen, ist diese Lebensweise viel ... ähm ... gesünder.

  - Käse, Sahne, etc. macht einfach nur Fett! Zwar enthält es auch viele wichtige Stoffe (Eiweiß ) aber selbst diese sind im Übermaß schädlich für den Körper.

  - Außerdem ernährt man sich als Veganer oft sogar viel ausgewogener, als als Vegetarier oder Fleischfresser (meinen Erfahrungen nach zumindest). Ich habe in letzter Zeit so viele Sachen entdeckt, die ich mir auf's Brot schmieren kann und auch beim Frühstück macht das Experimentieren einfach nur Spaß (werde demnächst mal was hochladen, wenn ich ein paar Sachen zusammen hab) :D

 

3. Die Umwelt

 Bin zu faul, jetzt nochmal so ewig viel zu schreiben. Wer den Eintrag "Why to go vegetarian" gelesen hat, kann sich ja vorstellen, dass die Umwelt durch die Milch- und Eierproduzenten ungefähr genauso belastet wird wie durch die Fleischhersteller.

 

 

Sooo, endlich fertig ... und ich habe eigendlich nur die Hälfte von dem was ich eigendlich vorhatte geschrieben, aber naja. Musste zum Kochen und Weggehen jetzt doch eine Pause einlegen. Das Essen hat geschmeckt, der Handwerkermarkt war interressant und eine schöne Ausbeute. An alle, die sich jetzt wundern: Ja, das ist vegan! Das sind keine Fischstäbchen, sondern Tofustäbchen. Und der Kartoffelbrei ist mit Sojamilch und Margharine gemacht. Also bis dann und schönen Sonntagabend noch


 

 

30.6.13 21:38, kommentieren

Why to go vegetarian

Die Zahl an Vegetariern in Deutschland steigt immer mehr. Aber warum das ganze ? Reicht nicht schon der Umstieg auf Bio-Fleisch ? Ist das nicht auch tierfreundlich? - Nein, ist es nicht! Bio-Tieren geht es nämlich auch nicht viel besser, als denen aus "normalen" Betrieben! Ich werde im folgenden eineige Gründe nennen, die mich davon überzeugt haben, Vegetarierin zu werden. Also lest und staunt ^^

 

Warum man kein Fleisch essen soll

 ... mag für einige ja schon recht einleuchtend sein:

1. Die armen Tiere:

  - Die Kälber werden schon nach wenigen Tagen von ihren Müttern getrennt (auch Bio-Kälber). Nicht schön für Die Mutter und für ihr Kalb noch viel weniger

  - Ein 100kg schweres Mastschwein lebt auf gerade einmal 0.65 bis 1,9 Quadratmetern (letzteres bei Bio-Betrieben). So müssen sich wohl die Menschen früher gefühlt haben, die in einem KZ als Strafe in die Stehzelle mussten ...

  - meist seeehr schlechte Hygiene (Schweine leben in ihrem eigenen Kot ...)

  - Massentierhaltung ... auch bei Bio-Tieren

  - Die Tiere müssen nach ihrem sowieso schon grausamen Leben ja wohl oder übel auch irgendwann getötet werden, denn wer will schon ein lebendiges Schnitzel (wäre ja eklig :/). Dies geschieht bei den Öko-Tieren dann durch "Humanes Schlachten". Klingt harmlos, ne ? Ist es aber nicht! Die Tiere werden, bevor man sie entgültig "auser Betrieb setzt" (anderst kann man das ja nicht nennen), nur betäubt und das auch meist nicht richtig! Und dann wird ihnen die Kehle aufgeschlitzt und sie bluten teilweise noch bei Bewusstsein minutenlang aus! Und das ist ganz bestimmt nicht angenehm. Und menschlich erst recht nicht.

 

 2. Gesundheit

- Man kann anhand von zahlreichen Studien sehen, dass  Vegetarier einfach eine viel höhere Lebenserwartung haben als "Fleischfresser"

- In Fleisch sind zwar zahlreiche Nährwerte wie Eiweiß, etc. (an die man als Vegetarier genauso wie als Veganer aber auch problemlos kommt), mit denen die Fleischindustrie immer wieder wirbt, aber auch  Schadstoffe, wie Rückstände von Arzneimitteln oder Hormone

 - Fleisch macht krank! Es kann zu Rheuma, Bluthochdruck, Krebs und vielen weiteren Krankeiten  führen

 

3. Die Umwelt

 - man benötigt etwa 15 kg Getreide, um 1 kg Fleisch herzustellen. Man kann mit einer vegetarischnen Ernährung viel mehr Menschen ernähren, könnte theoretisch also auch Menschenleben damit retten (dazu müsste das Getreide allerdings erst zu den Menschen gebracht werden, usw. :P)

-  man benötigt etwa 15.000 Liter Wasser für 1 kg Fleisch ! Also wenn man mal bedenkt, wie viel Wassermangel es auf der Welt gibt (Entwicklungsländer ...)

- Sogar der Regenwald wird abgeholzt, um an Futter für die Tiere zu kommen

- Die Fleischproduktion ist eine der größten Ursachen (wenn nicht sogar die größte) für den Klimawandel.

 

ach, ich könnte hier so viel aufzählen ... anfänglich wollte ich hier ja auch noch die Gründe reinschreiben, warum ich jetzt Veganerin bin, aber ich glaube das mache ich wann anders, schon so viel geschrieben ^^

Also macht euch schon mal auf einen "Why to go vegan"-Eintrag gefasst ... Hoffe, ich konnte vllt. jemanden überzeugen

 

1 Kommentar 29.6.13 20:43, kommentieren


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